Wichernbrief No. 12 - 01/2012
Wie gewohnt grüßt uns Herr Dr. Reimers und erwähnt drei bevorstehende Jubiläen ebenso wie die umfangreichen Aufgaben von plata im Zusammenhang mit dem zurückliegenden Winternotprogramm.
Die Fortführung der erfolgreichen Arbeit der Stadtmission begleiten wir hier mit einen kurzen Blick in die Arbeit der Gremien.
Wichernbrief No. 11 - 03/2011
Unsere diesjährige 3. Ausgabe befasst sich buntbebildert und schwerpunktmäßig mit Projekten, die im westend Nachbarschaftstreffs in Wilhelmsburg statt finden.
Im Editorial äußert sich unser Verwaltungsratsmitglied , Hauptpastorin und Pröpstin Kirsten Fehrs u.a. zu unserer Veranstaltungsreihe "Ereignis Stille" .
Den Brief mit weiteren Veranstaltungsterminen Ende Oktober finden Sie wie gewohnt an dieser Stelle PDF , ebenso eine Würdigung des ehemaligen, kürzlich verstorbenen Mitarbeiters der Stadtmission Hamburg , Herrn Maganjo.
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Wichernbrief No. 10 - 02/2011
»Adieu Zivis« mit diesem Gruß nimmt Herr Dr. Reimers Abschied von den Zivildienstleistenden. Abschied nehmen mussten wir auch von Liesel Goetze-Taylor, einer ehemaligen Leiterin der Bahnhofsmission. Zu Wort kommen junge Menschen die Erfahrungen in der Bahnhofsmission gemacht haben und machen, Sie finden Termine und Hinweise.
Laden Sie sich den Brief als PDF hier herunter und schauen Sie rein.
Nach Redaktionsschluss des Wicherbriefes erreichte uns, urlaubsbedingt leider verspätet, der untenstehende ausführliche Praktikumsbericht der Österreicherin Marlene Pindter, den wir als Ergänzung der elektronischen Version des Wichernbriefes 10 hier zugänglich machen möchten:
Das Praktikum im Kirchencafe entstand durch eine wilde Verkettung von Begegnungen. Pastor Frank Engelbrecht lernte ich in einem Gottesdienst auf der Flussschifferkirche am Bremer Kirchentag 2009 kennen und war sofort überzeugt: bei diesem Mann muss ich ein Praktikum machen! Gesagt, getan. Für mein Theologiestudium in Wien benötigte ich aber eigentlich nur noch ein Diakoniepraktikum. Herr Engelbrecht legte mir daraufhin Mark Möller, den Diakon und Leiter des Kirchencafés ans Herz, mit dem ich dann einige spannende Gespräche hatte und von dem ich in der Tat einiges lernen dürfte.
Ich fürchtete vor meinem vor meinem ersten Arbeitstag ein wenig, der Alptraum einer jeden Praktikantin – dies sei vielleicht ein Praktikum, wo ich nur Kaffee kochen muss – merkte aber zum Glück sehr schnell, dass die Einrichtung viel Platz für niedrigschwellige Seelsorge bietet, den besonders Stammgäste gerne nutzen. So kann es schnell passieren, dass man, nachdem es eigentlich mit harmlosem Smalltalk begonnen hat, mitten in dogmatischen Fragen steht: »Ich würd’ gern mal wissen, wie Sie die Trinitätslehre verstehen, denn ich konnte noch nie was damit anfangen.«
Die Diakonie des Urchristentums wurzelt in dem Tischdienst und es machte mir Spass im Kirchencafe meine ersten diakonischen Gehversuche zu machen. Die aktive Begegnungsarbeit, die das Kirchencafe leistet, sowie diesen ganz besonderen Zugang zur inneren Mission, nämlich Kirche im Alltag zu sein, gefiel mir besonders. Es fiel auf, dass das vermeintlich sehr Banale von den Gästen eine völlig neue Werkschätzung bekam. Ich hörte nicht nur ein Mal, dass der handgerührte Kakao ganz anders schmeckt, als der von nebenan. »Da wird etwas nur für mich gemacht. Das wird mit Liebe gemacht«. Irgendwo wird doch spürbar, dass man nicht in einem Cafe, sondern in einem Kirchencafe ist. Es wird eben nicht nur Kaffee angeboten, sondern auch Monatsandachten und Themenabende. Segenssprüche und geistliche Literatur liegen immer bei der Hand.
Das Kirchencafe liegt im Herzen der Stadt, an einer der Haupteinkaufsstrassen, an der auch viele Bürogebäude ihren Standort haben. Trotz dieser Lage, ist es ein Ort der Ruhe. Man kann eine kurze Verschnaufpause einlegen und in der Hektik des Alltags wieder zu sich finden. Am Kirchencafe begeisterte mich besonders das sehr buntgemischte Besucherspektrum. Wenn man dann beobachten darf, dass ein »Bürohengst« den Obdachlosen zum Cappuccino einlädt, kann es einem nur ganz warm ums Herz werden.
»Ich habe im März (mit 26) mein Theologiestudium in Wien abgeschlossen. Nach einer ersten Absage der EKHN werde ich mich nun für das Vikariat in anderen Landeskirchen bewerben und in der Übergangszeit weiterhin im sozialen Bereich tätig sein.«
Wichernbrief No. 9 - 01/2011
Thema der aktuellen Ausgabe des Wichernbriefes ist die »Polnische Straßensozialarbeit in Hamburg«.
Andrzej Osiak, Generalkonsul der Republik Polen, wirbt im Vorwort um die Fortsetzung und Verstärkung eines Projekts das, über EU-Grenzen hinweg, für die Betreuung obdachloser Menschen aus Mittel- und Osteuropa steht.
Beispielhaft wird die Zusammenarbeit zwischen Stanislaw Szczerba, Stiftung Barka UK, und Andreas Stasiewicz, Mitarbeiter der Stadtmission Hamburg dargestellt.
Ihr Engagement gilt dem Weg obdachloser Menschen in ein selbstständiges, zukunftsorientiertes Leben.
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Wichernbrief No. 8 – 03/2010
Diese Ausgabe des Wichernbriefes ist dem Thema Wohnen und Wohnungslosigkeit gewidmet: Anlässlich des Europäischen Jahres gegen Armut und Ausgrenzung fand in der Nacht vom 23. auf den 24. September vor dem Hamburger Michel ein solidarisches "sleep out" statt. Desweiteren berichten
zwei Betroffene zum aktuellen Thema von Ihren Erfahrungen mit Stadtmissonseinrichtungen und der Wichern Baugesellschaft.
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Wichernbrief No. 7 - 02/2010
Der Wichernbrief befasst sich mit der "Next Generation" in der Stadtmission Hamburg. Wir stellen Menschen vor, die sich der Stadtmission und ihren Aufgabenfeldern auf sehr unterschiedliche Art nähern.
Laura fährt oft und gerne mit den Begleiterinnen der Bahnhofsmisson im Rahmen von "kids on tour". Herr S. war zuerst Bewohner von Haus Jona und nach geglücktem Einzug in die eigene Wohnung arbeitet er jetzt als Ehrenamtlicher im Raum der Stille. Frau Hellberg ist hauptberuflich in der Handelskammer Hamburg tätig. Ihr SeitenWechsel in der Bahnhofsmission hat ihr vollkommen neue Perspektiven auf die Vielfalt von Freud und Leid in der Großstadt gezeigt.
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Wichernbrief No. 6 – 01/2010
Die Themen dieser Ausgabe: Das "bauliche Herzstück" der Hamburger Stadtmission, der Wichernhof im St. Georger Münzviertel, wird vorgestellt. Ulrich Walter verabschiedet sich als Geschäftsführer der Stadtmission.
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Wichernbrief No. 5 – 03/2009
Die Themen dieser Ausgabe: Eine Idee feiert 10-jähriges Jubiläum: der »Runde Tisch« – eine feste Instanz in Hamburgs City. Eine Einrichtung gibt Unterkunft und Orientierung: das Haus Jona stellt sich vor. Dazu finden Sie eine Reihe aktueller Termine.
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Wichernbrief No. 4 – 02/2009
Die Themen dieser Ausgabe: Herz As Chaoten – Fußball, Fans und Far Play: seit 2003 sorgt eine Fußballmannschaft für Aufsehen; Oasen – Andachten –Gedanken: um der Seele etwas gutes zu tun, finden in der Bahnhofsmission, dem Bischof-Witte-Haus und dem Kirchencafé regelmäßige Aktivitäten statt.
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Wichernbrief No. 3 – 01/2009
Die Themen dieser Ausgabe: Mitten im kalten Winter – die Stadtmission engagiert sich im Winternotprogramm; Sprung über die Elbe – Eröffnung des Quartierstreffs westend in Wilhelmsburg; Jubiläum: Über 15 000 Kinder waren schon mit »Kids on Tour« unterwegs.
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Wichernbrief No. 2 – 02/2008
Die Themen dieser Ausgabe: Ein Zuhause auf Zeit: 10 Jahre Marianne-Doell-Haus; Malaktion – Kunst in der Bahnhofsmission.
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Wichernbrief No. 1 – 01/2008
Die Themen dieser ersten Ausgabe: »In Hamburg erwartet mich Großes...!« Das Theater Mignon; Neues Arbeitsfeld der Stadtmission: Kirchenladen Wilhelmsburg; Das Selbstportrait: Rechtsanwalt Rainer Willhoeft.
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